Faszinierendes Faszien Training zur Vermeidung von Schmerzen, Verletzungen und Krankheiten.

Altes Moos

So schauen (genau in der Mitte des Bildes) vielleicht Ihre verklebten Faszien aus, wie altes Moos.

Fit in der Natur

Faszien Personal Training bringt jede Menge neuer Faszien, mit viel Spaß beim Turnen und Erfolg in 12-24 Monaten.

Frisches Moos

So schauen (auch genau in der Mitte des Bildes) Ihre jugendlichen Faszien aus, wie neues Moos.

Der Begriff Faszie beschreibt eine Form von Bindegewebe, die den ganzen Körper durchzieht. Die Faszien formen, bewegen, versorgen und kommunizieren! Sie haben auch immunologische als auch neurosensorische Funktionen! Die äußerste Schicht nennt man Fascia superficialis. Dann folgt die komplex aufgebaute Rumpffaszie Fascia profunda. In Anbetracht der Ausbreitung und der mechanischen Funktionen der Faszie ist zu vermuten, dass die Faszie - analog zum Nervensystem - ein mechanosensitives, körperweit integratives Signalübertragungssystem darstellt! Diese Vorstellung könnte unter anderem relevant für unser Verständnis von nicht auffindbaren Schmerzen wie bei Rücken, Knie etc. sein!

Jeder Mensch trägt einige Kilogramm Bindegewebe oder auch Fasziengewebe mit sich rum. Ca. 16 % vom Körpergewicht. Das Bindegewebe speichert 25 % des gesamten Körperwassers. Die Muskelfaszie ist wichtig für die Funktion des Muskelgewebes. Die Muskelfaszie befindet sich stets in einem dynamischen Gleichgewicht zwischen Auf- und Umbau. Wer sich nicht bewegt, verklebt!!!

personal trainer faszien

Beispiele wie wichtig die Faszien sind:

-> Beim Fettabsaugen wird die Fascia Superficialis zerstört...

-> Faszien stellen ein eigens System dar; das aktive Bewegungssystem verbindet sich mit dem passiven Bewegungssystem und den inneren Organen.

-> Durch regelmäßiges Training der Faszien bleibt unser Körper flexibler, kräftiger und vor allem weniger anfällig für Krankheiten, Schmerzen und Verletzungen.

-> Yin Yoga ist eine sehr wirkungsvolle Möglichkeit mit den Faszien individuell zu arbeiten.

-> FIBO 2018: Man gehe davon aus, dass weiches, juveniles Bindegewebe den Krebs in Schach hält. Ein verhärtetes Gewebe führt zu einem - bildlich gesehenen - Kokon, in dem sich die innerhalb im Kokon befindlichen, entarteten Krebszellen unkontrolliert Vermehren können und daher ein schnelles, aggressives Wachstum von Krebszellen auftritt.

-> Mir ist im Januar 2019 speziell beim Yoga die Idee gekommen, dass die Faszien der einzelnen Teilnehmer miteinander "verschränkt" sein können. Mit "Verschränktheit" meine ich den klassischen Begriff aus der Quantenphysik.

-> ...wird fortgeführt...